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Grussbox



Smilies

        
         ;    
18.8.2009/ 08:07 wagsch:
Ja armes Deutschlan d. Aber die zeit des zuschauen ist vorbei!!! Aktiv werden!!! :cool:
14.8.2009/ 14:48 Nickname:
Der Bundestag hat langeweile !!!! nur weil die keine hobbies haben, bestrafen die unschuldig e!!! Sowas liegt immer an den Eltern bzw. Erziehern! Armes DE
17.6.2009/ 18:36 zu wenig Gäste :
bin dafür.... http://blo odyangels. bl.funpic. org/ mfg deinmeiste r
17.6.2009/ 15:57 wagsch:
:cool:
11.6.2009/ 13:48 wagsch:
Schade das zu wenig Gäste ihre Meinung hinterlass en! :cray:

Es ist der: 19.4.2019
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Willkommen und Danke für dein Interesse!


Der Aufruf zur Unterstützung der ePetition gegen ein Verbot von "Killerspielen" hat gefruchtet.

Die Frist zur Mitzeichnung ist nun jedoch leider abgelaufen und hat die benötigten 50.000 Mitzeichner erreicht/überschritten.

Somit befindet sich die Petition in der parlamentarischen Prüfung.

Jetzt wird sich zeigen was daraus wird!

Für weitere Infos einfach weiterlesen:



Inhalt der Petition:

Der Deutsche Bundestag möge sich gegen den Beschluss der Innenmisterkonferrenz vom 5. Juni 2009 entscheiden, der ein "Herstellungs- und Verbreitungsverbot" von Action-Computerspielen vorsieht.

Begründung

Aktueller Anlass ist der am 5. Juni 2009 erfolgte Beschluss der Innenministerkonferenz der Länder, der ein "Herstellungs- und Verbreitungsverbot" von Action-Computerspielen vorsieht. Dieser Beschluss ist eine Reaktion auf den entsetzlichen Amoklauf eines 17-jährigen Jugendlichen im baden-württembergischen Winnenden, der die Diskussion um die Wirkung von Computer- und Videospielen neu entfacht hat. (Vor-)schnelle Verbotsforderungen werden den vielschichtigen Aspekten solcher Ereignisse nicht gerecht, wirken im Gegenteil eher verharmlosend und verhindern so eine gründliche Aufarbeitung. Mit Bedauern stelle ich fest, dass die Debatte von Unkenntnis, Polemik, Unsachlichkeit und Vorurteilen geprägt ist, gerade aus den Reihen der Politik.  "Gewaltverherrlichende" Medien hingegen sind aus gutem Grund verboten. Doch ein prinzipielles Herstellungs- und Vertriebsverbot von Filmen und Computerspielen für Erwachsene steht aus meiner Sicht im Widerspruch zu Artikel 5 unseres Grundgesetzes ("Eine Zensur findet nicht statt"). Vielmehr gilt es, Kinder und Jugendliche vor Inhalten zu schützen, die nicht für ihr jeweiliges
Alter freigegeben sind. In Deutschland gelten schon jetzt die europaweit strengsten Gesetze; Mitte 2008 wurde das Jugendschutzgesetz auf Initiative von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen noch einmal erweitert. Seit 1. April 2003 versieht die USK (Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle) Computer- und Videospiele - analog zu Spielfilmen - mit eindeutigen, auffälligen Alterskennzeichnungen; fünf Prozent der im Jahre 2008 geprüften Spiele sind auf ein erwachsenes Publikum zugeschnitten und werden daher mit "Keine Jugendfreigabe" eingestuft. Diese Kennzeichnung ist ein hoheitlicher Verwaltungsakt durch die Obersten Landesjugendbehörden. Produkte, die den strengen Kriterien nicht genügen, werden nicht gekennzeichnet und können demnach von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) indiziert werden. Als volljähriger Bürger und Wahlberechtigter bitte ich Sie nachdrücklich, ...

• den irreführenden und diskriminierenden Begriff "Killerspiele" aus der politischen Diskussion zu nehmen.
• das Vertrauen der Öffentlichkeit in die bestehenden staatlichen Jugendschutzmechanismen zu stärken.
• den Vollzug bestehender Gesetze zu verbessern und zu gewährleisten, dass Kindern und Jugendlichen nur Computer- und Videospiele entsprechend der USK-Jugendfreigabe zugänglich gemacht werden.
• Eltern, Pädagogen sowie erzieherisch verantwortliche Personen bei der Förderung der Medienkompetenz zu unterstützen.
• die Computer- und Videospiele-Branche in Deutschland und insbesondere die Ausbildung in diesen zukunftsträchtigen Berufen zu fördern.

Zur Petition:


https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=4958

Mitzeichnungsfrist war bis zum 19.08.2009 und das Endergebnis ist: 73002 Mitzeichner

 

Ein kleines Interview mit Peter Schleußer findet ihr hier:

http://www.eurogamer.de/articles/petition-gegen-spieleverbot-wie-gehts-weiter-interview

 


Wir unterstützten die Aktion:

Gamers against Rejection

Elite Soldiers Germany
 
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